Reise 2016

29.05.2016

Liebe Freunde, Nachbarn und Kinder, vielen Dank für die herzliche Verabschiedung.

Es ist wieder so weit, wir sind Unterwegs.

Seit zwei Jahren wussten wir, dass wir diese Reise unternehmen würden, und haben uns doch nur zwei Tage für’s Packen gelassen. Sowas kann nur Dank Deutschland passieren. Damals in der Sowjetunion gab es kaum etwas im freien Handel, man musste kaufen, was es gerade gab. Erst später überlegte man sich eine Verwendung für die Sache. In Deutschland dagegen gibt es alles im Überfluss, man braucht nur Geld. Daher war meine einzige Sorge, genügend Geld zu haben, besorgen konnte ich alles auch am Freitag noch.

So war es dann auch, am Freitag haben wir fast alles gekauft, Samstag und Sonntag gepackt. Unsere komplette Apotheke, Viktors Sonnenbrille, Strandhandtücher, Kaffeekanne, Eimer sind zu hause geblieben. Aber was soll’s, hoffentlich haben wir genug Geld, um die Sachen unterwegs zu besorgen.

Die Leute, die uns sagten, dass Autobahn fahren langweilig sei, irren sich. Man ist trozdem nah an der Natur. Wir haben so viele tote Igel, Hasen und einmal sogar einen Fuchs gesehen. Und wenn ihr mal das Glück habt hinter einem Hühnertransport zu fahren, dann schließt einfach die Augen und sofort werdet ihr euch zwischen Kühen, Schweinen und Hühnern in der tiefsten Ecke eines Bauernhofes wiederfinden. Leider konnte Viktor nicht die Augen schließen, er war am fahren. Daher empfand er der Geruch bloß als Gestank. Da wir sehr langsam sind – nicht umsonst heißt unser Auto Tartaruga (Schildkröte) – konnten wir den Hühnertransporter aber nicht überholen. Wir sind einfach noch langsamer geworden, bis er schließlich am Horizont verschwand.

30.05.2016

In Polen übernachteten wir in einem sehr schönen Wald. In einem zivilisierten, für menschliche Bedürfnisse gemachten Wald. Alle 100 Meter gibt es Sitzgelegenheiten mit Mülltonnen, die Bäume wachsen reihenweise, sehr geordnet, keine Mücken, keine Menschen. Es gibt Wege zum Spazieren, aber auch Pisten, auf denen man mit dem Auto fahren kann. Wir sind etwas in den Wald gefahren und haben dort Rast gemacht. Das Wetter war wunderschön, nicht zu kalt aber auch nicht zu heiß. Eine wunderschöne Geräuschkulisse aus Vogelgezwitscher. Also alles perfekt. Ich fragte Viktor, ob wir nicht die 3 Monate hier bleiben sollten? Bestimmt gab es in erreichbarer Nähe einen Lidl… Seine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Er meinte, wir seien keine Kühe, die an ein und demselben Platz immer das Gleiche tun. Wir brauchen Abwechslung, Gehirnfutter. Also zogen wir am nächsten Tag weiter.

P1030660P1030655P1030654 

01.06.2016

Heute sind wir aus Polen nach Litauen gefahren. Es ist so schön, bequem und  komfortabel, ohne Passkontrolle Grenzen zu passieren. Ich glaube, ich werde mich immer darüber freuen. Zu präsent sind die grässlichen Durchsuche des Autos, Fangfragen. Man kann 158 % richtig machen und die Zollbeamten finden trozdem etwas, wofür man Strafe oder Schmiergeld zahlen muss. Aber noch sind wir in Europa und genießen es erstmal.

Erstaunlicherweise stehen wir jeden Tag problemlos um 6:00 Uhr auf. Die Sonne scheint, Vögel singen. Ich habe nicht das Bedürfnis, noch 5 Minuten und noch 5 Minuten im Bett zu bleiben. Wenn wir zurück sind, besorge ich mir einen Wecker mit Vogelgezwitscher. Wegen der Sonne muss ich mir was überlegen. Eine Lampe, die mit dem Wecker angeht?

03.06.2016

Wir sind bei meiner Schwester angekommen. Sie hat wie immer einen Tisch gedeckt, als ob wir seit unserer Abreise nichts gegessen hätten. Das Treffen war sehr emotional. Wir blieben zwei Nächte da und fuhren dann Richtung Sergius Passad. Am 04.06. hat es angefangen zu regnen und hörte und hörte nicht auf. Bis zum 07.06. regnete es durch. Dabei sind auch die Temperaturen gesunken. Es gibt nichts Schlimmeres, als Dauerregen bei 4 Grad mit heftigem Wind. Kaum zu glauben, dass es schon so warm war, dass wir im offenen See gebadet haben. Warum sind wir nicht in dem perfektem Wald geblieben?!!

Ihr kennt doch alle die Geschichte mit unseren Versorgungsbatterien? Vor unserer Abreise sind sie kaputt gegangen. Wir bestellten neue, es kamen falsche; wir bestellten erneut, es kamen gar keine. Auf einen guten Tipp hin konnten wir die Batterien doch noch rechtzeitig wo anders besorgen und die Bestellung haben wir storniert.

Auf unserem Weg überholte uns plötzlich ein DHL Wagen: sind das unsere Batterien?!!! Nachlieferung?!! Das nenne ich Service!!! Wie der DHL Wagen am Horizont immer kleiner wurde, so zerbrach auch unsere Hoffnung an der Realität 🙁

P1030662

07.06.2016

Bei solch ungemütlichem Wetter besichtgen wir Sergus Lavra. Die Stadt wurde vor 700 Jahren gegründet. Den Stadtkern bilden mehrere Kirchen, Klöster, Gotteshäuser. Da wurden russische Zaren getauft und verheiratet. Die Stadt ist eine Pilgerstelle für die orthodoxen Gläubigen und sie ist voll mit chinesischen Touristen. Es gibt wirklich viele Chinesen. Egal in welche große Stadt wir kommen, das historische Zentrum ist voll von ihnen. Die Kirchen darf man nur mit Kopfbedeckung betreten. Da habe ich ein Kopftuch bekommen. Ich muss gestehen, das habe ich nicht zurück gegeben, es war einfach zu kalt.

P1030676                P1030677

In einem Café haben wir kurz Nachrichten gesehen. Im Westen Kasachstans gab es eine Schießerei mit einer Terrorbande. 4 Menschen wurden erschossen, 38 verletzt. Nicht alle Verbrecher konnten gefasst werden. Wir müssen durch diese Region fahren. Jetzt ist mir mulmig im Bauch.

08.06.2016

Heute erreichten wir Tambow. Tankten Diesel, Wasser, hatten kurz Zugang zum Internet. Erst heute sind uns die Essensvorräte, die meine Schwester für uns vorbereitet hat, zur Neige gegangen. Wir sind in ein verschlafenes Dorf gefahren, baten irgendwelche Leute, auf ihrem Grundstück parken zu dürfen, und sie erlaubten es. Es ist so ruhig hier. Es regnet nicht mehr, es ist wärmer geworden. Die Sonne geht unter und färbt den Himmel Rosa. Alles ist so ruhig und friedlich. Ich bin überzeugt davon, dass alle Leute in Frieden leben wollen, aber trozdem gibt es jede Menge Kriege. Es ist unendlich traurig.

09.-10.06.2016

Wir müssen unsere Pläne etwas ändern. Ursprünglich wollten wir ca 2 Wochen in Kasachstan verbringen. Jetzt verfolgen wir die Nachrichten über im Fernsehen. Die bewaffneten Banden sind immer noch nicht eliminiert. Gestern erschossen sie 2 Wachmänner in einer Jugendherberge. Der Ort, an dem das passierte, liegt nur 100 km von unsere Route entfernt. Ich habe Angst. Ich fragte Viktor, ob es eine Möglichtkeit gäbe, Kasachstan zu umfahren. Ja, meinte er, wir könnten über Afghanistan fahren.
Ich weiß nicht so recht… Es scheint mir keine gute Alternative zu sein… Also beschlossen wir, in Kasachstan kaum halt zu machen. Schließlich ist unser Ziel Usbekistan und überhaupt einfach abschalten, die Natur genießen, wieder zu unserer Mitte finden. Zurück müssen wir wieder durch Kasachstan, falls wir es hin schaffen. Aber darüber denke ich später nach.

Wir übernachten nie an der Straße, sondern fahren immer 1-2 km ins Landesinnere in irgendein Dorf rein. Manche Dörfer sind richtig reiche Siedlungen. Steinhäuser mit hohen Zäunen. Andere wiederrum sind halb verlassen, die Häuser werden bei der nächsten Windböe weggeblasen, meint man. Das verstehe ich nicht, warum das so ist. Es ist doch das gleiche Land, die gleichen Gesetze, gleiche Bodenbeschaffenheiten. Ich würde es verstehen, wenn es in den Dörfern solche und solche Häuser gäbe, aber doch nicht komplett arm und reich.

So rasteten wir in einem Dorf. Das Dorf beherbergt ca 500 Leute, 10 von ihnen lernten wir sofort kennen. Sollten wir hier eine Woche bleiben, würden wir bestimmt auch die restlichen kennenlernen. Es gab einen Fluss. Beim Spaziergang fanden wir eine Schildkröte und als wir Abends draußen zu Abend aßen, lief ein Igel an uns vorbei. Da dachten wir, bei so viel Wild muss es auch genügend Fisch im Fluß geben. Viktor wollte sein Glück versuchen, aber leider war dem nicht so. Er unternahm 2 Versuche, beide waren nicht von Erfolg gekrönt.

P1030686         P1030689

12.06.2016

Wir wollten weitere 200 km Richtung Süden fahren. Da wir uns im Schnitt mit einer Geschwindigkeit von 60 km/h bewegen, ist das schon nicht wenig für einen Tag. Es wird auch sehr warm. Wir verstauten unsere “warmen” Sachen und holten Tops und kurze Shorts raus. Was uns aber auffiel ist, dass die Leute, die am Straßenrand gingen, Kleidung mit langen Armen und Beinen anhatten. Dann trafen wir einen Mann, der eine Kopfbedeckung trug wie Imker sie haben. Ich dachte, er sei ein Imker. Als wir dann die Kinder sahen, die auch Imkerkopfbedeckungen trugen, da dämmerte es uns: MÜCKEN!
Wir mussten tanken. Als Viktor tanzend, mit den Armen um sich schlagend und laut fluchend aus der Tankstelle kam, konnte ich ihn kaum sehen. Er war voll mit den Viechern bedeckt. Ich war am Kochen, hatte das Fenster geöffnet, da kam eine schwarze Wolke rein. Die kriegen wir nie ohne Kammerjäger raus.

Draußen ist es so schön idyllisch. Weit und breit nur Steppe. Ein Fluss glänzt in Augenweite, der Himmel färbt sich in prachtvollen Farben. Es wäre jetzt so schön, unsere Stühle rauszuholen und im Freien zu Abend zu essen. Stattdessen wird man gefressen.

Wir beschlossen, nach Astrachan durchzufahren. Das ist eine große Stadt, nur da bekommt man Gift gegen die Monster. Kaum dort angekommen, kauften wir Spray für das Auto, Spray und Salben für die Haut und trozdem haben wir das Gefühl, die Viecher sind gegen alles immun. Die Leute erzählen uns, dass diese Plage den ganzen Juni lang andauern wird. Wie überleben die das?

Ich dachte, es gibt nichts Schlimmeres als Dauerregen bei 4 Grad mit heftigem Wind. Oh doch, eine Mückenplage ist schlimmer.

P1030701        P1030703Der Job wäre nichts für mich, ich kann nicht streichen 🙂

Mittlerweile ist es viel besser mit freiem Internet in Russland. Viele Cafés und Bars bieten WiFi an. Heute Abend spielen unsere Jungs. Das müssen wir sehen. Leider machen hier die Cafés schon um 00:00 Uhr zu. Durch die Zeitverschiebung konnten wir nur die erste Halbzeit sehen. Das geht doch nicht!!! In der Pause holte also Viktor das Auto und parkte vor dem Café. Wir konnten über WLAN die zweite Halbzeit auf unserem LapTop ansehen. Was für ein Spiel !!! Toll!!!

Es gibt Bücher zum Thema “Überleben in der Wildnis”. Ich würde gerne ein Buch lesen zum Thema “Überleben in einer Großstadt ohne festen Wohnsitz”

13-14.06.2016

Wir sind sicher, dass in Russland das Alzheimerproblem wenig verbreitet ist. Das Gehirn wird noch im hohen Alter angeregt und trainiert. Die Gefahr, beim Gehen über kaputten Asphalt zu stolpern ist groß, kauft man Obst und Gemüse auf dem Markt, sollte man die Ware noch einmal wiegen lassen.
Beim Spazierengehen an einer Promenade in Astrachan bekamen wir ein paar Fische von hiesigen Fischern geschenkt. Während wir in ein Gespräch mit ihnen vertieft waren, wurde unser Fisch geklaut. Tja… wir leben schon lange nicht mehr in Russland.

P1030707

15.06.2016 Kasachstan

Wir sind bereit, die Grenze Russland-Kasachstan zu passieren. Haben dem Auto eine Grundreinigung verpasst, selbst geduscht und rasiert, 10-20-50 Euroscheine Schmiergeld vorbereitet, Atem angehaltet und … es geschah nichts. Die Passkontrolle bei den Russen und Kasachen wurde schon ordentlich durchgeführt, aber das Auto wurde nur bewundert. Solche Abfertigungen, zwei Grenzen innerhalb von 50 min., haben wir noch nie erlebt.

Gerade 10 Meter auf kasachischem Boden, versicherten wir unser Auto (15 Tage – 50€). 2012 mussten wir viel Geld dafür bezahlen, weil wir es nicht direkt gemacht haben. Immigrationskarten geprüft – rote runde Stempel da, angeschnallt, Licht an, alles richtig. Man erzählte uns, dass es in Kasachstan für jedes kleinste Vergehen Strafen gibt. Beispiel: Kippe auf den Boden schmeißen – 8000 T (ca. ein viertel einer monatliche Rente), Fußgänger nicht am Zebrastreifen vorlassen (dabei gibt es keine Streifen, sondern nur ein Hinweisschild, dafür aber Videoüberwachung, die Strafe kommt dann per Post) – 8000 T, Geschwindikeitsüberschreitung – 8000 T und Führerschein weg. Wir wissen über alles Bescheid, es kann also nichts schief gehen.

2012 waren die Straßen in dieser Region eine einzige Katastrophe. Wir haben wirklich gehofft, dass in den 4 Jahren was dagegen getan würde. Tatsächlich hat aber nur die Natur daran gearbeitet. Die Löcher sind tiefer und breiter geworden. Für 40 km brauchten wir 2 Stunden!!!

Wir erreichten eine Siedlung, die an dem Fluss liegt, wo Viktor damals so viel Glück beim Fischen hatte. Leider war es dieses mal nicht so. Vor Wochen gab es Dauerregen, den haben wir in Russland noch mitbekommen. Der Fluss brach aus allen Ufern. Es gibt Straßen, die komplett unter Wasser stehen. Die Leute sagen, die Fische haben sich auf diesen Flächen verteilt und noch dazu kommt man nicht mehr an das Flussufer. Wo man dran kommt, ist es einfach nicht tief genug. Also, wieder kein Angeln 🙁 Wir dachten, wir probieren es morgen früh troztdem nochmal. Vergebens.

Am nächsten Tag deckten wir auf dem Markt unseren Bedarf an Getränken, Obst und Gemüse.  Da haben wir auch zu Mittag gegessen. Das Essen war billiger als unser Gasverbrauch, hätte ich selbst gekocht. Wir tankten 100 L Diesel für 26€. Das machte mir nicht weniger Spaß als das Angeln. Wir machten uns auf die Suche nach einem Schlafplatz. Dabei wollte Viktor über eine Brücke fahren, über die keine LKWs drüber fahren dürfen. Ich war entschieden dagegen, ich wollte auf gar keinen Fall dem Gesetzeshüter eine Angriffsfläche bieten.

Daher begaben wir uns auf einen Umweg, und da bremste uns ein Polizeibeamter.

Wir sollten ihm in sein klimatisiertes Büro folgen. Es waren 35 Grad draußen. Wir hätten gegen 3 Gesetze verstoßen!!! Aufgrund der Alarmstufe Gelb wegen Terrorgefahr (vor einer Woche war es noch Alarmstufe Rot), war diese Siedlung zur Grenzregion erklärt worden. Alle Touristen durften nur als Transit durchfahren, oder nur mit besonderer Genehmigung vom Weg abkommen.

Wir waren von der Hauptstaße in die Siedlung reingefahren.

Wir hatten dort übernachtet.

Wir hatten keine besondere Genehmigung.

Ich fragte, ob es dafür die Todesstrafe gäbe? So schlimm sei es nicht, meinte er, wir müssten nur für 10 Tage ins Gefängnis, dann würde ein Richter ein Urteil fällen. Meistens sei es nur eine große Strafe, Deportation aus dem Land und man würde in Kasachstan als vorbestraft gelten. Ich sagte sie bräuchten uns nicht zu deportieren, wir würden schon freiwillig rausfahren (das mit der Vorbestrafung kam mir bekannt vor, dass hatten wir schon mal). Ich wollte es schon darauf ankommen lassen. Er behielt uns knapp 2 Stunden da. Wir mussten unser hartes Leben in Deutschland beschreiben und das noch härtere vor Deutschland. Endlich ließ er uns laufen. Wir haben nichts bezahlt!! Er gab uns sogar seine private Handynummer, wir sollen ihn anrufen, falls es Probleme geben sollte. Diesen Zettel werde ich wie meinen Reisepass hüten und jedem kasachischen Polizist zeigen. Hoffentlich werden wir ihn nicht brauchen.

Schon am nächsten Tag um 7 Uhr morgens brauchten wir den Zettel.

P1030719Das Bild war oft zu sehen.

  P1030722Das Bild aber öfter

Weiter >

 

6 Responses to Reise 2016

Аня
Commented:  6. Juni 2016 at 22:36()

Ребята какая Красота Я вам завидую И скучаю по вам

Rieb
Commented:  12. Juni 2016 at 08:16()

Wir freuen uns für euch und wünschen euch eine schöne Reise mit weiteren angenehmen, aufregenden und schönen Erlebnissen. Macht wenn es geht mehr Fotos 🙂

Аня
Commented:  12. Juni 2016 at 22:20()

Так Вы что не заехали к Маме Пашке на чай ? Когда поедете назад сообщите я полечу к Маме а назад вы меня заберете ;))

Kerstin
Commented:  13. Juni 2016 at 13:34()

Hallo Ihr Lieben! Das scheint mir ja eine aufregende Reise zu sein. Ganz viel Natur! Wärme, Kälte, Regen. Und dann „auf der Flucht“ vor Kriminellen. Aber Du wirst ja von dem „heiligen“ Kopftuch beschützt :)) Passt gut auf Euch auf!!

irma
Commented:  15. Juni 2016 at 21:08()

Hallo Galina und Viktor, es ist immer macht Spaß euere Berichte zu lesen und gleichzeitig weißt man, dass bei Euch alles in Ordnung ist. Ich wünsche Euch, dass bei euch alles weiter so bleibt und ihr meldet euch hier öfter. Erholt Euch gut und bleibt gesund. LG Irma

Kerstin
Commented:  16. Juni 2016 at 20:12()

Gegen die Mücken hilft der Baseballschläger natürlich wenig…. Ihr habt aber auch mit vielen wilden Tieren zu tun: Schildkröten, Igel, fischeklauende Vögel. Ganz schön aufregend. Wenigstens wird das Wetter besser.
Auf dem Foto mit Euch beiden vor der Kirche seht Ihr so chic und gepflegt aus! Wie macht Ihr das bloß? Ich würde auf so einer Reise ziemlich verloddern. Wahrscheinlich seid Ihr noch nicht lange genug unterwegs. Aber dafür habt Ihr schon ganz schön viel Strecke gemacht, wie mir scheint.